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Der Labrador-Retriever ist ein typischer Jagdhund, der seine Heimat in England hat. Der Name stammt aus dem englischen "to retrieve" gleich herbeibringen, heranholen. Er soll also geschossenes Flugwild etc. herbeibringen. Dazu musste er gut abzurichten sein, sehr gut schwimmen können und ein dichtes Fell (für die ungemütlichen Tage) besitzen. Diese allgemeinen Fähigkeiten eines Jagdhundes finden wir auch bei vielen anderen Hunderassen. Aber besonders die guten Schwimmeigenschaften, sein "will to please", d. h. "sein Wille seinem Führer zu gefallen" und das gute Apportierverhalten zeichnen den Retriever aus. So liegt der Schwerpunkt seiner Aufgaben bei der Arbeit "nach dem Schuss". Und dazu ist er ursprünglich gezüchtet worden.

Er ist ein wasser- und wetterfester Jagdhund. Dank seiner guten Spürnase und hohen Intelligenz findet er sicher die Beutestücke, ohne lange zu suchen. Und sein "weiches Maul" ermöglicht das Tragen der Beute, ohne sie zu verletzen oder zu beschädigen.

Heute ist der Labrador Retriever ein beliebter und gutmütiger Familienhund, der auch als Rettungshund, Blindenführhund sowie bei Zoll und Polizei zum Einsatz kommt.

Fell                                                                                                                              Sein Fell ist kurz, ungelockt und dicht. Das Unterfell ist sehr dicht und hält ihn warm. Der Labrador Retriever ist immer einfarbig, wobei es ihn in drei Farbschlägen gibt, in Gelb, Braun und Schwarz. Ein kleiner weisser Brustfleck ist zulässig. Das Fell benötigt wenig Pflege, es reicht meistens einmal pro Woche zu bürsten.

Wesen                                                                                                                         Der Labrador-Retriver ist ein sehr gutmütiger Hund mit freundlichem Wesen. Er ist gehorsam, treu, gut zu führen und lernbegierig. Als Jagdhund kommt er gut mit fremden Menschen und anderen Hunden zurecht. Er ist sehr menschenfreundlich und geduldig mit Kindern. Auch andere Haustiere kommen sehr gut mit ihm aus. Als Wachhunde sind sie dagegen völlig ungeeignet.

Als Jagd- und Spürhund ist der Labrador in seinem Element. Wenn er als Haushund gehalten wird sollte man ihn nicht zu sehr im Haus "verkümmern" lassen. Seine Fähigkeiten lassen sich nur mit regelmässigem Auslauf und Training voll entwickeln. Seine Arbeitsfreude kann man heute auch als "Nichtjäger" voll befriedigen indem man mit Dummies (das sind kleine Stoffbeutel ca. 500 gr. schwer und mit Wurfbändchen versehen)arbeitet. Tägliche lange Einsamkeit lässt ihn verkümmern, da er ein geselliger Hund ist, der die Gemeinschaft und seine Menschen liebt. Er ist der ideale Hund für aktive, naturver-bundene Menschen.

 Vielen Dank für Ihr Interesse!